Christian Frölich
Für die Gemeinde Rosdorf im Landtag.
Christian Frölich
Für Duderstadt im Landtag.
Christian Frölich
Für Südniedersachsen im Landtag.
Christian Frölich
Für die Samtgemeinde Radolfshausen im Landtag.
Christian Frölich
Für die Samtgemeinde Gieboldehausen im Landtag.
Christian Frölich
Für die Gemeinde Friedland im Landtag.

Rede zum Antrag Nachhaltige Mobilität und Freizeit

Rede zu ausstehenden ÜLU-Mitteln

Rede zur Wohnraumförderung im ländlichen Raum

Rede zum Antrag "Für ein faires Erbbaurecht als Grundlage bezahlbaren Wohnens" von rot-grün
Wahlkreisreform von rot-grün bläht das Parlament weiter auf

PRESSEMITTEILUNG
Social Media
Hände weg von den Kopfnoten! 🛑
Der Landesschülerrat fordert die Abschaffung der sogenannten #Kopfnoten für Arbeits- und Sozialverhalten – und Kultusministerin Julia Hamburg kündigt an, diesen Wunsch „sehr ernst“ zu nehmen. Als handwerkspolitischer Sprecher sage ich dazu ganz klar: Das ist der völlig falsche Weg!
Wenn wir dieses bewährte Instrument nun verwässern oder gar komplett streichen, ist das ein weiterer trauriger Beleg für den schleichenden Leistungsverfall in unserem Land. Das Argument des Landesschülerrates, Kopfnoten seien ungerecht gegenüber Schülerinnen und Schülern mit Förderbedarf, greift dabei völlig ins Leere – das ist schlichtweg Quatsch.
Wir dürfen die Anforderungen an unseren Schulen nicht immer weiter absenken. Wir müssen junge Menschen fit für die Realität der Arbeitswelt machen – und dazu gehört nun einmal auch die ehrliche Bewertung von Einsatzbereitschaft und Verhalten!
#schule #bildung #ausbildung #handwerk
Hände weg von den Kopfnoten! 🛑
Der Landesschülerrat fordert die Abschaffung der sogenannten #Kopfnoten für Arbeits- und Sozialverhalten – und Kultusministerin Julia Hamburg kündigt an, diesen Wunsch „sehr ernst“ zu nehmen. Als handwerkspolitischer Sprecher sage ich dazu ganz klar: Das ist der völlig falsche Weg!
Wenn wir dieses bewährte Instrument nun verwässern oder gar komplett streichen, ist das ein weiterer trauriger Beleg für den schleichenden Leistungsverfall in unserem Land. Das Argument des Landesschülerrates, Kopfnoten seien ungerecht gegenüber Schülerinnen und Schülern mit Förderbedarf, greift dabei völlig ins Leere – das ist schlichtweg Quatsch.
Wir dürfen die Anforderungen an unseren Schulen nicht immer weiter absenken. Wir müssen junge Menschen fit für die Realität der Arbeitswelt machen – und dazu gehört nun einmal auch die ehrliche Bewertung von Einsatzbereitschaft und Verhalten!
#schule #bildung #ausbildung #handwerk
...
Auch wenn der jüngste Beschluss der Koalition medial als großer Wurf gefeiert wird: Als handwerkspolitischer Sprecher und Bauunternehmer kann und werde ich die geplante #Entlastungsprämie in dieser Form nicht unterstützen. Wollten wir Unternehmen nicht eigentlich entlasten?
Eine steuer- und abgabenfreie Prämie für Beschäftigte mag politisch auf den ersten Blick gut klingen. Die bittere Realität ist jedoch: Die Regierung liefert keine echte staatliche Entlastung. Wer die Kosten einseitig auf den Rücken unserer Betriebe abwälzt und einfach weiterreicht, verkennt die extrem angespannte wirtschaftliche Lage im #Handwerk. Angesichts explodierender Material-, Rohstoff- und Energiekosten arbeiten viele Unternehmen quer durch alle handwerklichen Gewerke längst an der Grenze der Wirtschaftlichkeit. Für unsere Handwerksbetriebe ist eine solche Prämie schlichtweg nicht finanzierbar.
Ja, die Senkung der #Energiesteuer um 17 Cent ist ein richtiger und überfälliger Schritt – aber sie reicht bei Weitem nicht aus. Wir brauchen endlich echte strukturelle Entlastungen und eine Ausweitung des Energieangebots, statt immer neue Lasten für unseren #Mittelstand!
Auch wenn der jüngste Beschluss der Koalition medial als großer Wurf gefeiert wird: Als handwerkspolitischer Sprecher und Bauunternehmer kann und werde ich die geplante #Entlastungsprämie in dieser Form nicht unterstützen. Wollten wir Unternehmen nicht eigentlich entlasten?
Eine steuer- und abgabenfreie Prämie für Beschäftigte mag politisch auf den ersten Blick gut klingen. Die bittere Realität ist jedoch: Die Regierung liefert keine echte staatliche Entlastung. Wer die Kosten einseitig auf den Rücken unserer Betriebe abwälzt und einfach weiterreicht, verkennt die extrem angespannte wirtschaftliche Lage im #Handwerk. Angesichts explodierender Material-, Rohstoff- und Energiekosten arbeiten viele Unternehmen quer durch alle handwerklichen Gewerke längst an der Grenze der Wirtschaftlichkeit. Für unsere Handwerksbetriebe ist eine solche Prämie schlichtweg nicht finanzierbar.
Ja, die Senkung der #Energiesteuer um 17 Cent ist ein richtiger und überfälliger Schritt – aber sie reicht bei Weitem nicht aus. Wir brauchen endlich echte strukturelle Entlastungen und eine Ausweitung des Energieangebots, statt immer neue Lasten für unseren #Mittelstand!
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Ich möchte heute auf eine überaus deutliche Klarstellung unserer Bundeswirtschaftsministerin Katherina #Reiche aufmerksam machen. Darin räumt sie schonungslos mit den steilen Thesen und Selbsttäuschungen der bisherigen #Energiewende auf. Die bittere Realität ist, dass wir uns jahrelang mit ehrgeizigen Ausbauzielen beruhigt haben, während die wahren Systemkosten mittlerweile auf über 36 Milliarden Euro pro Jahr explodiert sind. Es ist niemandem mehr zu vermitteln, dass wir fast drei Milliarden Euro allein dafür zahlen, Wind- und Solaranlagen abzuregeln, weil unsere Netze den #Strom gar nicht aufnehmen können. Katherina Reiche bringt es treffend auf den Punkt: Eine Energiewende, die diese Systemkosten ignoriert, wird das Land ruinieren, das sie zu retten vorgibt.
Wir brauchen dringend eine Rückkehr zur wirtschaftspolitischen Vernunft, um die schleichende Deindustrialisierung unseres Landes zu stoppen. #Klimaschutz ohne Bezahlbarkeit ist politisch nicht tragfähig und Klimaschutz ohne Versorgungssicherheit ist strategisch blind. Die Wirtschaftsministerin zeigt hier einen klaren, pragmatischen Weg auf. Dazu gehören ein ökonomisch effizienter Netzausbau mit fairer Lastenverteilung, gesicherte Kraftwerkskapazitäten und vor allem echte Technologieoffenheit. Wenn wir unseren Wohlstand sichern wollen, müssen wir auch den Mut zu Innovationen wie der CO2-Abscheidung, der Erforschung von Fusionskraftwerken und der Nutzung moderner, modularer Kernreaktoren haben. Wir dekarbonisieren, aber eben nicht durch Deindustrialisierung. Diese klare Haltung macht Mut, dass wir Klimaschutz und wirtschaftliche Stärke wieder erfolgreich vereinen können
Ich möchte heute auf eine überaus deutliche Klarstellung unserer Bundeswirtschaftsministerin Katherina #Reiche aufmerksam machen. Darin räumt sie schonungslos mit den steilen Thesen und Selbsttäuschungen der bisherigen #Energiewende auf. Die bittere Realität ist, dass wir uns jahrelang mit ehrgeizigen Ausbauzielen beruhigt haben, während die wahren Systemkosten mittlerweile auf über 36 Milliarden Euro pro Jahr explodiert sind. Es ist niemandem mehr zu vermitteln, dass wir fast drei Milliarden Euro allein dafür zahlen, Wind- und Solaranlagen abzuregeln, weil unsere Netze den #Strom gar nicht aufnehmen können. Katherina Reiche bringt es treffend auf den Punkt: Eine Energiewende, die diese Systemkosten ignoriert, wird das Land ruinieren, das sie zu retten vorgibt.
Wir brauchen dringend eine Rückkehr zur wirtschaftspolitischen Vernunft, um die schleichende Deindustrialisierung unseres Landes zu stoppen. #Klimaschutz ohne Bezahlbarkeit ist politisch nicht tragfähig und Klimaschutz ohne Versorgungssicherheit ist strategisch blind. Die Wirtschaftsministerin zeigt hier einen klaren, pragmatischen Weg auf. Dazu gehören ein ökonomisch effizienter Netzausbau mit fairer Lastenverteilung, gesicherte Kraftwerkskapazitäten und vor allem echte Technologieoffenheit. Wenn wir unseren Wohlstand sichern wollen, müssen wir auch den Mut zu Innovationen wie der CO2-Abscheidung, der Erforschung von Fusionskraftwerken und der Nutzung moderner, modularer Kernreaktoren haben. Wir dekarbonisieren, aber eben nicht durch Deindustrialisierung. Diese klare Haltung macht Mut, dass wir Klimaschutz und wirtschaftliche Stärke wieder erfolgreich vereinen können
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Die Bundesregierung reagiert mit dem „Kraftstoffmaßnahmenpaket“ zügig auf die stark gestiegenen Spritpreise. Tankstellen dürfen nur noch einmal am Tag, um 12 Uhr, ihre Preise für Kraftstoffe erhöhen. Dagegen sind Preissenkungen jederzeit zulässig. Zum anderen soll für Kraftstoffunternehmen eine verschärfte Beweislast zugunsten der Kartellbehörden bestehen. Das stärkt den Wettbewerb und verringert die Kosten.
Mir kommen hierbei noch die Pendler und Handwerker zu kurz. Sie zahlen die Zeche – jeden Tag. In einem nächsten Schritt muss diese Gruppe spürbare Entlastungen erfahren.
Die Bundesregierung reagiert mit dem „Kraftstoffmaßnahmenpaket“ zügig auf die stark gestiegenen Spritpreise. Tankstellen dürfen nur noch einmal am Tag, um 12 Uhr, ihre Preise für Kraftstoffe erhöhen. Dagegen sind Preissenkungen jederzeit zulässig. Zum anderen soll für Kraftstoffunternehmen eine verschärfte Beweislast zugunsten der Kartellbehörden bestehen. Das stärkt den Wettbewerb und verringert die Kosten.
Mir kommen hierbei noch die Pendler und Handwerker zu kurz. Sie zahlen die Zeche – jeden Tag. In einem nächsten Schritt muss diese Gruppe spürbare Entlastungen erfahren.
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Die Grünen als Partei der Handwerks? Liebe @mariekollenrott , das ist wirklich eine steile These. Dazu ein kurzer Klartext zum Thema grüner Handwerks- und Wirtschaftspolitik ☝🏼
Die Grünen als Partei der Handwerks? Liebe @mariekollenrott , das ist wirklich eine steile These. Dazu ein kurzer Klartext zum Thema grüner Handwerks- und Wirtschaftspolitik ☝🏼 ...
Eine wichtige Plenarwoche liegt vor uns! 🏛️ Ab heute tagen wir wieder im Niedersächsischen Landtag und haben als CDU-Fraktion drängende Themen auf die Agenda gesetzt.
In den kommenden Tagen diskutieren wir unter anderem über den Schutz jüdischen Lebens und die Bekämpfung von Antisemitismus, die dringend nötige Beschleunigung von Verwaltungsverfahren für unsere Industrie sowie ein klares Stoppschild für Gewalt an Schulen und im digitalen Raum. Am Donnerstag widmen wir uns zudem ausführlich der Bildungspolitik – hier fordern wir, die geplante Oberstufen-Reform zu stoppen.
Wer die Debatten live mitverfolgen möchte, kann dies ganz einfach über den YouTube-Kanal des Landtages tun. Ich halte euch hier natürlich ebenfalls auf dem Laufenden! 📺🗣️
Eine wichtige Plenarwoche liegt vor uns! 🏛️ Ab heute tagen wir wieder im Niedersächsischen Landtag und haben als CDU-Fraktion drängende Themen auf die Agenda gesetzt.
In den kommenden Tagen diskutieren wir unter anderem über den Schutz jüdischen Lebens und die Bekämpfung von Antisemitismus, die dringend nötige Beschleunigung von Verwaltungsverfahren für unsere Industrie sowie ein klares Stoppschild für Gewalt an Schulen und im digitalen Raum. Am Donnerstag widmen wir uns zudem ausführlich der Bildungspolitik – hier fordern wir, die geplante Oberstufen-Reform zu stoppen.
Wer die Debatten live mitverfolgen möchte, kann dies ganz einfach über den YouTube-Kanal des Landtages tun. Ich halte euch hier natürlich ebenfalls auf dem Laufenden! 📺🗣️
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Der Februar war zwar der kürzeste Monat des Jahres, aber dafür umso ereignisreicher! 🗓️ Zeit für einen kleinen Rückblick: Die vergangenen Wochen waren vollgepackt mit vielen guten und konstruktiven Gesprächen in der Region. Im Mittelpunkt standen dabei der Austausch mit unserem starken Handwerk, Besuche bei der Polizei, spannende Einblicke in die heimische Wirtschaft und Begegnungen mit den vielen Menschen, die sich bei uns im Ehrenamt engagieren.
Der direkte Kontakt vor Ort ist durch nichts zu ersetzen. Ein großes Dankeschön an alle für die offenen Worte und die wertvollen Einblicke in eure tägliche Arbeit! Ich freue mich auf alles, was der März bringt. 💪
Der Februar war zwar der kürzeste Monat des Jahres, aber dafür umso ereignisreicher! 🗓️ Zeit für einen kleinen Rückblick: Die vergangenen Wochen waren vollgepackt mit vielen guten und konstruktiven Gesprächen in der Region. Im Mittelpunkt standen dabei der Austausch mit unserem starken Handwerk, Besuche bei der Polizei, spannende Einblicke in die heimische Wirtschaft und Begegnungen mit den vielen Menschen, die sich bei uns im Ehrenamt engagieren.
Der direkte Kontakt vor Ort ist durch nichts zu ersetzen. Ein großes Dankeschön an alle für die offenen Worte und die wertvollen Einblicke in eure tägliche Arbeit! Ich freue mich auf alles, was der März bringt. 💪
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Das Handwerk ist das Rückgrat unserer Wirtschaft und sichert gerade im ländlichen Raum wertvolle Arbeits- und Ausbildungsplätze. Doch die aktuelle Bilanz des Niedersächsischen Handwerkstages verdeutlicht eine besorgniserregende Entwicklung: Die Bürokratie bleibt der größte Belastungsfaktor und wächst durch neue Regulierungen wie das Tariftreue- und Vergabegesetz sogar weiter an. Während der Ministerpräsident Entlastungen ankündigt, mangelt es an der politischen Führung, um echte Entbürokratisierung verbindlich durchzusetzen.
Ein weiteres massives Problem ist die prekäre Finanzlage der Kommunen. Als zentrale Auftraggeber des Handwerks fehlen ihnen die Mittel für notwendige Investitionen, da Bund und Land sie mit immer neuen Aufgaben und Kosten überlasten. Die Folge sind steigende Steuern und ein Investitionsstau, der die regionale Wirtschaft direkt ausbremst. Wer das Handwerk stärken will, muss für praxistaugliche Rahmenbedingungen sorgen, die stromintensiven Betriebe entlasten und die Kommunen endlich finanziell handlungsfähig machen.
#Handwerk #Niedersachsen #Mittelstand #Bürokratieabbau #Wirtschaftspolitik CDU LändlicherRaum
Das Handwerk ist das Rückgrat unserer Wirtschaft und sichert gerade im ländlichen Raum wertvolle Arbeits- und Ausbildungsplätze. Doch die aktuelle Bilanz des Niedersächsischen Handwerkstages verdeutlicht eine besorgniserregende Entwicklung: Die Bürokratie bleibt der größte Belastungsfaktor und wächst durch neue Regulierungen wie das Tariftreue- und Vergabegesetz sogar weiter an. Während der Ministerpräsident Entlastungen ankündigt, mangelt es an der politischen Führung, um echte Entbürokratisierung verbindlich durchzusetzen.
Ein weiteres massives Problem ist die prekäre Finanzlage der Kommunen. Als zentrale Auftraggeber des Handwerks fehlen ihnen die Mittel für notwendige Investitionen, da Bund und Land sie mit immer neuen Aufgaben und Kosten überlasten. Die Folge sind steigende Steuern und ein Investitionsstau, der die regionale Wirtschaft direkt ausbremst. Wer das Handwerk stärken will, muss für praxistaugliche Rahmenbedingungen sorgen, die stromintensiven Betriebe entlasten und die Kommunen endlich finanziell handlungsfähig machen.
#Handwerk #Niedersachsen #Mittelstand #Bürokratieabbau #Wirtschaftspolitik CDU LändlicherRaum
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Hände weg von den Kopfnoten! 🛑
Der Landesschülerrat fordert die Abschaffung der sogenannten #Kopfnoten für Arbeits- und Sozialverhalten – und Kultusministerin Julia Hamburg kündigt an, diesen Wunsch „sehr ernst“ zu nehmen. Als handwerkspolitischer Sprecher sage ich dazu ganz klar: Das ist der völlig falsche Weg!
Wenn wir dieses bewährte Instrument nun verwässern oder gar komplett streichen, ist das ein weiterer trauriger Beleg für den schleichenden Leistungsverfall in unserem Land. Das Argument des Landesschülerrates, Kopfnoten seien ungerecht gegenüber Schülerinnen und Schülern mit Förderbedarf, greift dabei völlig ins Leere – das ist schlichtweg Quatsch.
Wir dürfen die Anforderungen an unseren Schulen nicht immer weiter absenken. Wir müssen junge Menschen fit für die Realität der Arbeitswelt machen – und dazu gehört nun einmal auch die ehrliche Bewertung von Einsatzbereitschaft und Verhalten!
#schule #bildung #ausbildung #handwerk
Hände weg von den Kopfnoten! 🛑
Der Landesschülerrat fordert die Abschaffung der sogenannten #Kopfnoten für Arbeits- und Sozialverhalten – und Kultusministerin Julia Hamburg kündigt an, diesen Wunsch „sehr ernst“ zu nehmen. Als handwerkspolitischer Sprecher sage ich dazu ganz klar: Das ist der völlig falsche Weg!
Wenn wir dieses bewährte Instrument nun verwässern oder gar komplett streichen, ist das ein weiterer trauriger Beleg für den schleichenden Leistungsverfall in unserem Land. Das Argument des Landesschülerrates, Kopfnoten seien ungerecht gegenüber Schülerinnen und Schülern mit Förderbedarf, greift dabei völlig ins Leere – das ist schlichtweg Quatsch.
Wir dürfen die Anforderungen an unseren Schulen nicht immer weiter absenken. Wir müssen junge Menschen fit für die Realität der Arbeitswelt machen – und dazu gehört nun einmal auch die ehrliche Bewertung von Einsatzbereitschaft und Verhalten!
#schule #bildung #ausbildung #handwerk
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Auch wenn der jüngste Beschluss der Koalition medial als großer Wurf gefeiert wird: Als handwerkspolitischer Sprecher und Bauunternehmer kann und werde ich die geplante #Entlastungsprämie in dieser Form nicht unterstützen. Wollten wir Unternehmen nicht eigentlich entlasten?
Eine steuer- und abgabenfreie Prämie für Beschäftigte mag politisch auf den ersten Blick gut klingen. Die bittere Realität ist jedoch: Die Regierung liefert keine echte staatliche Entlastung. Wer die Kosten einseitig auf den Rücken unserer Betriebe abwälzt und einfach weiterreicht, verkennt die extrem angespannte wirtschaftliche Lage im #Handwerk. Angesichts explodierender Material-, Rohstoff- und Energiekosten arbeiten viele Unternehmen quer durch alle handwerklichen Gewerke längst an der Grenze der Wirtschaftlichkeit. Für unsere Handwerksbetriebe ist eine solche Prämie schlichtweg nicht finanzierbar.
Ja, die Senkung der #Energiesteuer um 17 Cent ist ein richtiger und überfälliger Schritt – aber sie reicht bei Weitem nicht aus. Wir brauchen endlich echte strukturelle Entlastungen und eine Ausweitung des Energieangebots, statt immer neue Lasten für unseren #Mittelstand!
Auch wenn der jüngste Beschluss der Koalition medial als großer Wurf gefeiert wird: Als handwerkspolitischer Sprecher und Bauunternehmer kann und werde ich die geplante #Entlastungsprämie in dieser Form nicht unterstützen. Wollten wir Unternehmen nicht eigentlich entlasten?
Eine steuer- und abgabenfreie Prämie für Beschäftigte mag politisch auf den ersten Blick gut klingen. Die bittere Realität ist jedoch: Die Regierung liefert keine echte staatliche Entlastung. Wer die Kosten einseitig auf den Rücken unserer Betriebe abwälzt und einfach weiterreicht, verkennt die extrem angespannte wirtschaftliche Lage im #Handwerk. Angesichts explodierender Material-, Rohstoff- und Energiekosten arbeiten viele Unternehmen quer durch alle handwerklichen Gewerke längst an der Grenze der Wirtschaftlichkeit. Für unsere Handwerksbetriebe ist eine solche Prämie schlichtweg nicht finanzierbar.
Ja, die Senkung der #Energiesteuer um 17 Cent ist ein richtiger und überfälliger Schritt – aber sie reicht bei Weitem nicht aus. Wir brauchen endlich echte strukturelle Entlastungen und eine Ausweitung des Energieangebots, statt immer neue Lasten für unseren #Mittelstand!
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Ich möchte heute auf eine überaus deutliche Klarstellung unserer Bundeswirtschaftsministerin Katherina #Reiche aufmerksam machen. Darin räumt sie schonungslos mit den steilen Thesen und Selbsttäuschungen der bisherigen #Energiewende auf. Die bittere Realität ist, dass wir uns jahrelang mit ehrgeizigen Ausbauzielen beruhigt haben, während die wahren Systemkosten mittlerweile auf über 36 Milliarden Euro pro Jahr explodiert sind. Es ist niemandem mehr zu vermitteln, dass wir fast drei Milliarden Euro allein dafür zahlen, Wind- und Solaranlagen abzuregeln, weil unsere Netze den #Strom gar nicht aufnehmen können. Katherina Reiche bringt es treffend auf den Punkt: Eine Energiewende, die diese Systemkosten ignoriert, wird das Land ruinieren, das sie zu retten vorgibt.
Wir brauchen dringend eine Rückkehr zur wirtschaftspolitischen Vernunft, um die schleichende Deindustrialisierung unseres Landes zu stoppen. #Klimaschutz ohne Bezahlbarkeit ist politisch nicht tragfähig und Klimaschutz ohne Versorgungssicherheit ist strategisch blind. Die Wirtschaftsministerin zeigt hier einen klaren, pragmatischen Weg auf. Dazu gehören ein ökonomisch effizienter Netzausbau mit fairer Lastenverteilung, gesicherte Kraftwerkskapazitäten und vor allem echte Technologieoffenheit. Wenn wir unseren Wohlstand sichern wollen, müssen wir auch den Mut zu Innovationen wie der CO2-Abscheidung, der Erforschung von Fusionskraftwerken und der Nutzung moderner, modularer Kernreaktoren haben. Wir dekarbonisieren, aber eben nicht durch Deindustrialisierung. Diese klare Haltung macht Mut, dass wir Klimaschutz und wirtschaftliche Stärke wieder erfolgreich vereinen können
Ich möchte heute auf eine überaus deutliche Klarstellung unserer Bundeswirtschaftsministerin Katherina #Reiche aufmerksam machen. Darin räumt sie schonungslos mit den steilen Thesen und Selbsttäuschungen der bisherigen #Energiewende auf. Die bittere Realität ist, dass wir uns jahrelang mit ehrgeizigen Ausbauzielen beruhigt haben, während die wahren Systemkosten mittlerweile auf über 36 Milliarden Euro pro Jahr explodiert sind. Es ist niemandem mehr zu vermitteln, dass wir fast drei Milliarden Euro allein dafür zahlen, Wind- und Solaranlagen abzuregeln, weil unsere Netze den #Strom gar nicht aufnehmen können. Katherina Reiche bringt es treffend auf den Punkt: Eine Energiewende, die diese Systemkosten ignoriert, wird das Land ruinieren, das sie zu retten vorgibt.
Wir brauchen dringend eine Rückkehr zur wirtschaftspolitischen Vernunft, um die schleichende Deindustrialisierung unseres Landes zu stoppen. #Klimaschutz ohne Bezahlbarkeit ist politisch nicht tragfähig und Klimaschutz ohne Versorgungssicherheit ist strategisch blind. Die Wirtschaftsministerin zeigt hier einen klaren, pragmatischen Weg auf. Dazu gehören ein ökonomisch effizienter Netzausbau mit fairer Lastenverteilung, gesicherte Kraftwerkskapazitäten und vor allem echte Technologieoffenheit. Wenn wir unseren Wohlstand sichern wollen, müssen wir auch den Mut zu Innovationen wie der CO2-Abscheidung, der Erforschung von Fusionskraftwerken und der Nutzung moderner, modularer Kernreaktoren haben. Wir dekarbonisieren, aber eben nicht durch Deindustrialisierung. Diese klare Haltung macht Mut, dass wir Klimaschutz und wirtschaftliche Stärke wieder erfolgreich vereinen können
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Die Bundesregierung reagiert mit dem „Kraftstoffmaßnahmenpaket“ zügig auf die stark gestiegenen Spritpreise. Tankstellen dürfen nur noch einmal am Tag, um 12 Uhr, ihre Preise für Kraftstoffe erhöhen. Dagegen sind Preissenkungen jederzeit zulässig. Zum anderen soll für Kraftstoffunternehmen eine verschärfte Beweislast zugunsten der Kartellbehörden bestehen. Das stärkt den Wettbewerb und verringert die Kosten.
Mir kommen hierbei noch die Pendler und Handwerker zu kurz. Sie zahlen die Zeche – jeden Tag. In einem nächsten Schritt muss diese Gruppe spürbare Entlastungen erfahren.
Die Bundesregierung reagiert mit dem „Kraftstoffmaßnahmenpaket“ zügig auf die stark gestiegenen Spritpreise. Tankstellen dürfen nur noch einmal am Tag, um 12 Uhr, ihre Preise für Kraftstoffe erhöhen. Dagegen sind Preissenkungen jederzeit zulässig. Zum anderen soll für Kraftstoffunternehmen eine verschärfte Beweislast zugunsten der Kartellbehörden bestehen. Das stärkt den Wettbewerb und verringert die Kosten.
Mir kommen hierbei noch die Pendler und Handwerker zu kurz. Sie zahlen die Zeche – jeden Tag. In einem nächsten Schritt muss diese Gruppe spürbare Entlastungen erfahren.
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Die Grünen als Partei der Handwerks? Liebe @mariekollenrott , das ist wirklich eine steile These. Dazu ein kurzer Klartext zum Thema grüner Handwerks- und Wirtschaftspolitik ☝🏼
Die Grünen als Partei der Handwerks? Liebe @mariekollenrott , das ist wirklich eine steile These. Dazu ein kurzer Klartext zum Thema grüner Handwerks- und Wirtschaftspolitik ☝🏼 ...
Eine wichtige Plenarwoche liegt vor uns! 🏛️ Ab heute tagen wir wieder im Niedersächsischen Landtag und haben als CDU-Fraktion drängende Themen auf die Agenda gesetzt.
In den kommenden Tagen diskutieren wir unter anderem über den Schutz jüdischen Lebens und die Bekämpfung von Antisemitismus, die dringend nötige Beschleunigung von Verwaltungsverfahren für unsere Industrie sowie ein klares Stoppschild für Gewalt an Schulen und im digitalen Raum. Am Donnerstag widmen wir uns zudem ausführlich der Bildungspolitik – hier fordern wir, die geplante Oberstufen-Reform zu stoppen.
Wer die Debatten live mitverfolgen möchte, kann dies ganz einfach über den YouTube-Kanal des Landtages tun. Ich halte euch hier natürlich ebenfalls auf dem Laufenden! 📺🗣️
Eine wichtige Plenarwoche liegt vor uns! 🏛️ Ab heute tagen wir wieder im Niedersächsischen Landtag und haben als CDU-Fraktion drängende Themen auf die Agenda gesetzt.
In den kommenden Tagen diskutieren wir unter anderem über den Schutz jüdischen Lebens und die Bekämpfung von Antisemitismus, die dringend nötige Beschleunigung von Verwaltungsverfahren für unsere Industrie sowie ein klares Stoppschild für Gewalt an Schulen und im digitalen Raum. Am Donnerstag widmen wir uns zudem ausführlich der Bildungspolitik – hier fordern wir, die geplante Oberstufen-Reform zu stoppen.
Wer die Debatten live mitverfolgen möchte, kann dies ganz einfach über den YouTube-Kanal des Landtages tun. Ich halte euch hier natürlich ebenfalls auf dem Laufenden! 📺🗣️
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Der Februar war zwar der kürzeste Monat des Jahres, aber dafür umso ereignisreicher! 🗓️ Zeit für einen kleinen Rückblick: Die vergangenen Wochen waren vollgepackt mit vielen guten und konstruktiven Gesprächen in der Region. Im Mittelpunkt standen dabei der Austausch mit unserem starken Handwerk, Besuche bei der Polizei, spannende Einblicke in die heimische Wirtschaft und Begegnungen mit den vielen Menschen, die sich bei uns im Ehrenamt engagieren.
Der direkte Kontakt vor Ort ist durch nichts zu ersetzen. Ein großes Dankeschön an alle für die offenen Worte und die wertvollen Einblicke in eure tägliche Arbeit! Ich freue mich auf alles, was der März bringt. 💪
Der Februar war zwar der kürzeste Monat des Jahres, aber dafür umso ereignisreicher! 🗓️ Zeit für einen kleinen Rückblick: Die vergangenen Wochen waren vollgepackt mit vielen guten und konstruktiven Gesprächen in der Region. Im Mittelpunkt standen dabei der Austausch mit unserem starken Handwerk, Besuche bei der Polizei, spannende Einblicke in die heimische Wirtschaft und Begegnungen mit den vielen Menschen, die sich bei uns im Ehrenamt engagieren.
Der direkte Kontakt vor Ort ist durch nichts zu ersetzen. Ein großes Dankeschön an alle für die offenen Worte und die wertvollen Einblicke in eure tägliche Arbeit! Ich freue mich auf alles, was der März bringt. 💪
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Das Handwerk ist das Rückgrat unserer Wirtschaft und sichert gerade im ländlichen Raum wertvolle Arbeits- und Ausbildungsplätze. Doch die aktuelle Bilanz des Niedersächsischen Handwerkstages verdeutlicht eine besorgniserregende Entwicklung: Die Bürokratie bleibt der größte Belastungsfaktor und wächst durch neue Regulierungen wie das Tariftreue- und Vergabegesetz sogar weiter an. Während der Ministerpräsident Entlastungen ankündigt, mangelt es an der politischen Führung, um echte Entbürokratisierung verbindlich durchzusetzen.
Ein weiteres massives Problem ist die prekäre Finanzlage der Kommunen. Als zentrale Auftraggeber des Handwerks fehlen ihnen die Mittel für notwendige Investitionen, da Bund und Land sie mit immer neuen Aufgaben und Kosten überlasten. Die Folge sind steigende Steuern und ein Investitionsstau, der die regionale Wirtschaft direkt ausbremst. Wer das Handwerk stärken will, muss für praxistaugliche Rahmenbedingungen sorgen, die stromintensiven Betriebe entlasten und die Kommunen endlich finanziell handlungsfähig machen.
#Handwerk #Niedersachsen #Mittelstand #Bürokratieabbau #Wirtschaftspolitik CDU LändlicherRaum
Das Handwerk ist das Rückgrat unserer Wirtschaft und sichert gerade im ländlichen Raum wertvolle Arbeits- und Ausbildungsplätze. Doch die aktuelle Bilanz des Niedersächsischen Handwerkstages verdeutlicht eine besorgniserregende Entwicklung: Die Bürokratie bleibt der größte Belastungsfaktor und wächst durch neue Regulierungen wie das Tariftreue- und Vergabegesetz sogar weiter an. Während der Ministerpräsident Entlastungen ankündigt, mangelt es an der politischen Führung, um echte Entbürokratisierung verbindlich durchzusetzen.
Ein weiteres massives Problem ist die prekäre Finanzlage der Kommunen. Als zentrale Auftraggeber des Handwerks fehlen ihnen die Mittel für notwendige Investitionen, da Bund und Land sie mit immer neuen Aufgaben und Kosten überlasten. Die Folge sind steigende Steuern und ein Investitionsstau, der die regionale Wirtschaft direkt ausbremst. Wer das Handwerk stärken will, muss für praxistaugliche Rahmenbedingungen sorgen, die stromintensiven Betriebe entlasten und die Kommunen endlich finanziell handlungsfähig machen.
#Handwerk #Niedersachsen #Mittelstand #Bürokratieabbau #Wirtschaftspolitik CDU LändlicherRaum
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Das #Bauprogramm 2026 für die niedersächsischen Landesstraßen steht fest und belegt, dass die bereitgestellten Mittel aus dem #Sondervermögen nun in konkrete Maßnahmen vor Ort fließen. Der Sanierungsstau auf unseren Straßen wird endlich systematisch angegangen, wovon auch unser #Wahlkreis ganz direkt profitiert.
Im kommenden Jahr werden gleich drei wichtige Streckenabschnitte in unserer Region mit Mitteln aus dem Sondervermögen saniert:
▪️Die Fahrbahn der L 573 zwischen Göttingen und Rosdorf.
▪️Die Fahrbahn der L 574 zwischen Groß Lengden und Landolfshausen.
▪️Die Fahrbahn der L 530 zwischen Hilkerode und Breitenberg.
Das ist eine sehr gute Nachricht für alle Pendlerinnen und Pendler. Eine intakte und sichere #Infrastruktur ist das unverzichtbare Fundament für Arbeitsplätze, Wirtschaft und Lebensqualität in unserer ländlich geprägten #Region. Wir werden uns weiterhin konsequent dafür einsetzen, dass auch in Zukunft notwendige Erhaltungsmaßnahmen in Südniedersachsen zügig und verlässlich umgesetzt werden.
Das #Bauprogramm 2026 für die niedersächsischen Landesstraßen steht fest und belegt, dass die bereitgestellten Mittel aus dem #Sondervermögen nun in konkrete Maßnahmen vor Ort fließen. Der Sanierungsstau auf unseren Straßen wird endlich systematisch angegangen, wovon auch unser #Wahlkreis ganz direkt profitiert.
Im kommenden Jahr werden gleich drei wichtige Streckenabschnitte in unserer Region mit Mitteln aus dem Sondervermögen saniert:
▪️Die Fahrbahn der L 573 zwischen Göttingen und Rosdorf.
▪️Die Fahrbahn der L 574 zwischen Groß Lengden und Landolfshausen.
▪️Die Fahrbahn der L 530 zwischen Hilkerode und Breitenberg.
Das ist eine sehr gute Nachricht für alle Pendlerinnen und Pendler. Eine intakte und sichere #Infrastruktur ist das unverzichtbare Fundament für Arbeitsplätze, Wirtschaft und Lebensqualität in unserer ländlich geprägten #Region. Wir werden uns weiterhin konsequent dafür einsetzen, dass auch in Zukunft notwendige Erhaltungsmaßnahmen in Südniedersachsen zügig und verlässlich umgesetzt werden.
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Und wieder einmal ein Antrag zum Fahrradland Niedersachsen und Nachhaltiger Mobilität in Urlaub und Freizeit vom Rot-Grün. Nachdem wir bereits im letzten Jahr zur Verbesserung der entsprechenden Infrastruktur einen Antrag beraten haben, haben wir dieses Plenum einen neuen Antrag mit viel konjunktiver Prosa und Zielvorstellungen vorliegen. Das Ministerium und Fraktionen sollten sich lieber mit den strukturellen Problemen der niedersächsischen Infrastruktur befassen und ins konkrete Handel kommen: Sanierung der Landestraßen, Brücken, Neubau A20 und A39! Hier vermissen wir klare Prioritäten und ein "Machen"!
#A20 #A39 #fahrrad #bike #CDU
Und wieder einmal ein Antrag zum Fahrradland Niedersachsen und Nachhaltiger Mobilität in Urlaub und Freizeit vom Rot-Grün. Nachdem wir bereits im letzten Jahr zur Verbesserung der entsprechenden Infrastruktur einen Antrag beraten haben, haben wir dieses Plenum einen neuen Antrag mit viel konjunktiver Prosa und Zielvorstellungen vorliegen. Das Ministerium und Fraktionen sollten sich lieber mit den strukturellen Problemen der niedersächsischen Infrastruktur befassen und ins konkrete Handel kommen: Sanierung der Landestraßen, Brücken, Neubau A20 und A39! Hier vermissen wir klare Prioritäten und ein "Machen"!
#A20 #A39 #fahrrad #bike #CDU
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Was lange währt, wird … endlich bestätigt? Das Landwirtschaftsministerium setzt die strengen Düngeauflagen in den „roten Gebieten“ vorerst außer Kraft – eine Entscheidung, die wir zwar begrüßen, die aber viel zu spät kommt. Schon vor einem Jahr, im Januar 2025, haben wir als CDU-Fraktion ausdrücklich davor gewarnt, dass die Ausweisung der roten Gebiete auf tönernen Füßen steht, und forderten, keine weiteren Belastungen auf dieser wackeligen Rechtsgrundlage zu schaffen. Doch statt auf das damalige Urteil des OVG Lüneburg oder spätestens auf die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom Oktober 2025 zeitnah zu reagieren, hat die Landesregierung die Situation monatelang ausgesessen.
Dieses Zögern geschah voll zu Lasten unserer Landwirtinnen und Landwirte, die ein ganzes Jahr lang völlig unnötiger Unsicherheit und Bürokratie ausgesetzt waren, obwohl das juristische Scheitern der Verordnung absehbar war. Dass Ministerin Staudte erst jetzt, wenige Tage vor Beginn der neuen Düngesaison, die Notbremse zieht, ist fahrlässig. Die bloße Aussetzung ist daher nur der erste Schritt; wir brauchen jetzt dringend eine rechtssichere Neuregelung durch den Bund, damit unsere Betriebe endlich wieder verlässliche Planungssicherheit haben und nicht weiter zum Spielball juristischer Hängepartien werden.
#landwirtschaft #agrar #gruenewoche #CDU #gruene #ernährung
Was lange währt, wird … endlich bestätigt? Das Landwirtschaftsministerium setzt die strengen Düngeauflagen in den „roten Gebieten“ vorerst außer Kraft – eine Entscheidung, die wir zwar begrüßen, die aber viel zu spät kommt. Schon vor einem Jahr, im Januar 2025, haben wir als CDU-Fraktion ausdrücklich davor gewarnt, dass die Ausweisung der roten Gebiete auf tönernen Füßen steht, und forderten, keine weiteren Belastungen auf dieser wackeligen Rechtsgrundlage zu schaffen. Doch statt auf das damalige Urteil des OVG Lüneburg oder spätestens auf die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom Oktober 2025 zeitnah zu reagieren, hat die Landesregierung die Situation monatelang ausgesessen.
Dieses Zögern geschah voll zu Lasten unserer Landwirtinnen und Landwirte, die ein ganzes Jahr lang völlig unnötiger Unsicherheit und Bürokratie ausgesetzt waren, obwohl das juristische Scheitern der Verordnung absehbar war. Dass Ministerin Staudte erst jetzt, wenige Tage vor Beginn der neuen Düngesaison, die Notbremse zieht, ist fahrlässig. Die bloße Aussetzung ist daher nur der erste Schritt; wir brauchen jetzt dringend eine rechtssichere Neuregelung durch den Bund, damit unsere Betriebe endlich wieder verlässliche Planungssicherheit haben und nicht weiter zum Spielball juristischer Hängepartien werden.
#landwirtschaft #agrar #gruenewoche #CDU #gruene #ernährung
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Die niedersächsischen #Kommunen stehen finanziell mit dem Rücken zur Wand und durchleben derzeit die schwerste Krise seit Jahrzehnten. Massive Defizite, steigende Kassenkredite und nicht mehr auszugleichende Haushalte prägen die Lage in unseren Städten, Gemeinden und Landkreisen. Die Ursachen hierfür sind konkret benennbar: Es sind vor allem die explodierenden Kosten in der Sozial- und Jugendhilfe, steigende Schulträgerausgaben sowie die personellen Mehrbelastungen durch Aufgaben, die der Bund nach unten durchreicht. Verschärft wird diese Situation durch eine Landesregierung, die statt einer strukturellen Lösung auf das Horten von Rücklagen und einen undurchsichtigen, bürokratischen Förderdschungel setzt.
Wir fordern als #CDU-Fraktion einen echten Kommunalpakt, um die Handlungsfähigkeit vor Ort wiederherzustellen, denn die Kommunen sind das Rückgrat unserer Demokratie. Das Land muss seiner verfassungsrechtlichen Verantwortung nachkommen und den Kommunalen Finanzausgleich dauerhaft und deutlich aufstocken. Dabei muss das Konnexitätsprinzip strikt gelten – wer bestellt, bezahlt. Statt misstrauischer Kontrolle durch kleinteilige Förderprogramme brauchen die Verantwortlichen vor Ort mehr pauschale Mittel, weniger #Bürokratie und das nötige Vertrauen, um ihre Aufgaben eigenverantwortlich lösen zu können.
Die niedersächsischen #Kommunen stehen finanziell mit dem Rücken zur Wand und durchleben derzeit die schwerste Krise seit Jahrzehnten. Massive Defizite, steigende Kassenkredite und nicht mehr auszugleichende Haushalte prägen die Lage in unseren Städten, Gemeinden und Landkreisen. Die Ursachen hierfür sind konkret benennbar: Es sind vor allem die explodierenden Kosten in der Sozial- und Jugendhilfe, steigende Schulträgerausgaben sowie die personellen Mehrbelastungen durch Aufgaben, die der Bund nach unten durchreicht. Verschärft wird diese Situation durch eine Landesregierung, die statt einer strukturellen Lösung auf das Horten von Rücklagen und einen undurchsichtigen, bürokratischen Förderdschungel setzt.
Wir fordern als #CDU-Fraktion einen echten Kommunalpakt, um die Handlungsfähigkeit vor Ort wiederherzustellen, denn die Kommunen sind das Rückgrat unserer Demokratie. Das Land muss seiner verfassungsrechtlichen Verantwortung nachkommen und den Kommunalen Finanzausgleich dauerhaft und deutlich aufstocken. Dabei muss das Konnexitätsprinzip strikt gelten – wer bestellt, bezahlt. Statt misstrauischer Kontrolle durch kleinteilige Förderprogramme brauchen die Verantwortlichen vor Ort mehr pauschale Mittel, weniger #Bürokratie und das nötige Vertrauen, um ihre Aufgaben eigenverantwortlich lösen zu können.
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Über mich
Bodenständig. Verwurzelt. Verantwortungsbewusst.





Bodenständig und fest verwurzelt
Ich lebe und arbeite seit vielen Jahrzehnten in Südniedersachsen. Durch mein ehrenamtliches Engagement in der Kommunalpolitik, den handwerklichen Organisationen sowie der Südniedersachsenstiftung kenne ich unsere Region und die Bedürfnisse unserer Bürgerinnen und Bürgern. Dies ist meine Motivation für mein politisches Handeln. Dabei kann ich auf ein politisches und berufsständisches Netzwerk zurückgreifen, was vom gegenseitigen Respekt aber auch der klaren Sprache getragen wird.
Werte und Verantwortung
Vor Ort die Lebensbedingungen der Menschen zu gestalten verbinde ich mit der Verantwortung, die mir übertragen worden ist. Ich stehe mit beiden Beinen fest auf dem Boden unserer Demokratie. Familie und Ehe in ihrer bunten Vielfalt stellen für mich die Grundpfeiler unserer freien und solidarischen Gesellschaft da. Das Miteinander der Generation, der Erhalt der Schöpfung, die Teilhabe für jeden an guter Bildung, Ausbildung und Beruf sowie der Fokus auf das Handwerk und den Mittelstand als tragende Säule unseres Wohlstands dienen mir dabei als Kompass bei meiner politischen Arbeit.
Vita
1968 geboren in Göttingen, als Kind eines Bauingenieurs und einer Kauffrau jeweils mit Eichsfelder Wurzeln, wuchs ich mit zwei Geschwistern in einem wohlbehüteten, katholisch geprägten Haushalt in Rosdorf auf. Nach dem Abitur und dem Grundwehrdienst bei der Marine absolvierte ich eine Maurerlehre und anschließend das Studium zum Dipl. Wirtschaftsingenieur an der TU Braunschweig. Es folgte eine Tätigkeit als Assistent der technischen Geschäftsführung in dem internationalen Baukonzern Bilfinger+Berger Bau AG in Mannheim. 1997 wechselte ich dann in das elterliche Baugeschäft August Frölich GmbH, welches ich seit vielen Jahren als geschäftsführender Gesellschafter leite. Meine Frau Carmen ist Lehrerin an einer Oberschule im LK Göttingen. Wir haben zwei erwachsene Kinder und einen Hund.
Meine Themen
Erfahren Sie mehr über meine Ziele für unseren Wahlkreis.
Ausbildung & Beschäftigung sichern / Betriebe unterstützen
- Handwerk, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft gezielt bei der Förderung ländlicher Räume berücksichtigen
- duale Berufsausbildung und die Gleichwertigkeit von Ausbildung und Studium stärken
- Fachkräfte für den ländlichen Raum gewinnen
- Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtern
- Berufsorientierung an den allgemeinbildenden Schulen fördern
- die Lehrerausbildung stärken
- Schwarzarbeitsbekämpfung intensivieren
- ein regionales Standortmarketing für Südniedersachsen entwickeln
- Gründungen und Betriebsübernahmen fördern und stärken
Perspektiven aufzeigen & Digitalisierung vorantreiben
- Digitalisierung und Innovation im ländlichen Raum ermöglichen
- Breitbandausbau und Mobilfunkausbau bis zur letzten Milchkanne
- Mobilitätswende im ländlichen Raum fördern
- bezahlbaren ÖPNV stärken
- Attraktivität des ländlichen Raumes für Familien und junge Menschen steigern
- Eigenentwicklung der Dörfer fördern
- Landärzte fördern & Telemedizin etablieren
Regionale Wertschöpfungsketten stärken & Ressourcen schonen
- verlässliche Rahmenbedingungen und Förderbedingungen für landwirtschaftliche Betriebe schaffen (u.a. für die Transformation zu mehr Bio und mehr Tierwohl)
- Die Nationale bzw. europäische Selbstversorgung sichern
- Energetische Gebäudesanierungen steigern & die Energiewende fair finanzieren
- Quartierskonzepte etablieren
- regionale Genossenschaften für Windenergie- und PV-Anlagen fördern
Kommunale Finanzen stärken & Ehrenamt fördern
- Finanzierung auf kommunaler und Landesebene sichern
- Aufrechterhaltung und Ausbau der kommunalen Einrichtungen (Kitas, Schulen, Turnhallen, Schwimmbäder)
- Sanierung und Ausbau der Infrastruktur (Straßen, Brücken, Fahrradwege) vorantreiben
- Ausbau & Sicherung des Katastrophenschutzes
- Stärkung der Vereine, der kulturellen Einrichtungen und Feuerwehren im ländlichen Raum
Landtag
Eine starke Stimme für die Menschen im Wahlkreis 14 (Duderstadt) im niedersächsischen Landtag.
Wahlkreis
Der Wahlkreis 14 (Duderstadt) umfasst die Stadt Duderstadt, die Samtgemeinden Gieboldehausen und Radolfshausen sowie die Gemeinden Friedland, Gleichen und Rosdorf.
Insgesamt besteht dieser landschaftlich wunderschöne Wahlkreis aus 78 Ortschaften und dem Mittelzentrum Duderstadt. Rund 75.000 Einwohner erwarten eine sichtbare und durchsetzungsstarke Vertretung im Landtag in Hannover. Geprägt ist der eher ländliche Wahlkreis durch eine Vielzahl von familiengeführten Handwerks-, Gewerbe-, Handels-, Gastronomie- und landwirtschaftlichen Betrieben. Die südwestliche Gemeinde Rosdorf ist durch die Nähe zum Oberzentrum Göttingen ein Standort für viele größere Gewerbebetriebe, Logistik und große lebensmittelverarbeitende Betriebe. Das Mittelzentrum Duderstadt besticht durch einen orthopädischen Weltmarktführer, einen Standort der Bundespolizei sowie innovative Startups. Das wichtige Grenzdurchgangslager Friedland, auch als Tor zur Freiheit bekannt, hebt die historische Bedeutung des Wahlkreises hervor.

Eine starke Region - der Wahlkreis 14!
Gemeinden
Samtgemeinden
Stadt
Einwohner
Funktionen im Landtag
Ich bin Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung und Mitglied im Petitionsausschuss. Im Landtag gehöre ich der CDU Fraktion Niedersachsen an. Für meine Fraktion bin ich als Sprecher für die Bereiche Bauen, Handwerk und Fahrradverkehr zuständig.
Mehr zur CDU Fraktion Niedersachsen erfahren Sie unter: www.cdultnds.de
Die aktuellen Tagesordnungen des Landtages, sowie einen Livestream und Aufzeichnungen vergangener Sitzungen finden Sie im Plenar-TV unter https://plenartv.de

Kontakt aufnehmen
Ich freue mich auf Ihre Fragen und Anregungen.

Schreiben Sie mir gerne eine Nachricht über das Kontaktformular. Ich freue mich, von Ihnen zu hören und mich mit Ihnen auszutauschen!
Telefon
0551 / 78 444
Adresse
Friedensstraße 21
37124 Rosdorf
landtag@christian-froelich.de